Dialog Oberlausitz


Reden wir zu viel über- und zu wenig miteinander? Wie wollen wir leben und das auch praktisch umsetzen? Sind wir überhaupt gefragt, wenn es um die Veränderungen durch den Kohleausstieg bei uns und die Folgen des Klimawandels weltweit geht? Können wir noch über Zukunft streiten, ohne dass wir uns weiter voneinander entfernen? Wo verhindern unsere Vorurteile das Gespräch von vornherein? Ist es nicht besser, voneinander zu lernen, anstatt sich im Rechthaben zu bekämpfen?

 
Wir laden ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mit Hilfe der Dialogprozess-Methode wollen wir gemeinsam mit den Teilnehm-er*innen Fragen zur Zukunft unserer Heimatregion bearbeiten und dabei unsere Unterschiedlichkeit für innovative und kreative Antworten nutzen.

Der Dialogprozess ist eine auf den theoretischen Grundlagen des Physikers David Bohm und des Religionsphilosophen Martin Buber beruhende in den USA entwickelte Methode des gemeinsamen (Weiter-)Denkens und der Verständi-gung, welche bisher erfolgreich in Unternehmen, Politik und Verwaltung eingesetzt wurde.

Im Anschluss an das Auftaktseminar soll in neun weiteren Abendveranstal-tungen der begonnene Prozess fortgeführt und vertieft werden.

Leitung:

 
Veronika Kirchmaier:
Kulturschaffende, ausgebildete Dialogprozessbegleiterin

Thomas Pilz:
Dipl. Sozialpädagoge (FH), Kommunalpolitiker

Impressionen von der Auftaktveranstaltung am Sa, 01. Feb. 2020 (10:00-16:00):

 
 
 

Wir danken den Sächsischen Mitmachfonds für ihre Unterstützung.

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