Konzerte in der Kulturfabrik Meda

So, 14. Feb. 2016, 19.30: "Karl die Große"

..... Musik auf Deutsch mit einer eigenständigen Idee. Angenehm anders .....

 

Karl denkt nach und das jeden Tag aufs neue. Sie beobachtet, schaut und hört genau hin. Karl schreibt sich den Kopf frei. Was dabei entsteht, ist vielschichtiger deutschsprachiger Pop, performt von einer fantastischen Band, mit Haltung vorgetragen. Musik und Text der sechsköpfigen Leipziger Band Karl die Große verweben sich, werden eins, werden zu großen Liedern.

"Karl die Große" - das sind:

Encke Ollny: Gesang, Text und Musik
Antonia Hausmann: Posaune, Gesang
Yoann Thicé: Gitarre, Gesang
Simon Kutzner: Tasten, Klarinette, Gesang
Christian Dähne: Bass
Clemens Litschko: Schlagzeug

„Nur das Meer lässt sich heute noch Zeit....“

Seit März 2013 begeistern Karl die Große ihre Zuhörer durch ein mitreißendes Live-Erlebnis – egal ob Bühne oder Fußgängerzone. Ein Jahr nach Gründung erschien mit „Mal gucken was passiert“ eine erste EP. Die Band lernte sich während des Musikstudiums in Leipzig kennen. Nach unzähligen Konzerten in der ganzen Republik, auf Festivals (u.a. Tanz – und Folkfestival Rudolstadt) und auf Clubtouren, hat die Band ihren Sound gefunden. Musik auf Deutsch mit einer eigenständigen Idee. Angenehm anders.

„Dichter bei den anderen bin ich mutiger....“

Ende 2015 veröffentlicht Karl die Große die neue EP „Dichter bei den anderen“. Die Lieder erzählen Geschichten. Zu Beginn fast kammermusikalisch, türmen sie sich auf, wachsen, schlagen Wellen, holen aus. Die Texte machen Spannungen und Grenzen sichtbar, sind entrückt, sind federleicht, sind unausweichlich. Und sollten die Worte den Boden unter den Füßen nehmen, so fängt die Musik wieder auf.

Karl die Große in der Kulturfabrik Meda:

Am Sonntag, 14. Februar 2016 spielten Karl die Große im Rahmen der Konzertreihe KlangKontor vor einem aufmerksamen Publikum im ausverkauften Kinosaal.
Sie beeindruckten mit spannend aufgebauten Arrangements, zarten und wilden Klang-Passagen, einem musikalischen Zusammenspiel, dem man die innere Verbundenheit der Bandmitglieder ab-lauschen konnte und Liedern voller Poesie und Kraft.
 

Und hier ein musikalischer Nach-Geschmack:



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