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in der Kulturfabrik MEDA
in Mittelherwigsdorf...

So, 16. Okt., 19.00: Weggehen, Kommen, Bleiben?

Öffentliches Podiumsgespräch

Die EMPIRICA Studie „Schwarmverhalten in Sachsen“ sorgte für viel Aufregung. Von versteckten Perlen, ausblutenden Städten und Sterbebegleitung für ganze Regionen ist die Rede. Dem steht entgegen, dass insbesondere Grenzregionen für diejenigen als attraktiv erscheinen, die sich beson-ders viel vorgenommen haben. Entgegen aller berechtigter Zweifel, die mit dem demografischen Wandel zusammenhängen, bieten Grenzräume auch Freiräume und sind somit ein Anziehungspunkt.
Dies lässt sich für die Oberlausitz genauso wie für Nordböhmen oder Niederschlesien anhand der vielen Beispiele von Menschen zeigen, die sich diese Orte sehr bewusst aussuchen und sich mit ihrer Kreativität gesellschaftlich einbringen.
 
Foto: Werner Schorisch
Foto: Julia Tham
Foto: Veronika Kirchmaier
In einem Podiumsgespräch kamen am 16. Oktober um 19:00 Uhr in der Kulturfabrik Meda engagierte Menschen aus dem Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien miteinander ins Gespräch, um eine Antwort auf folgende Frage zu finden: Warum lohnt es, sich zu bleiben?
Auf dem Podium: Jacek Jasko (Fotograf und Journalist aus Niederschlesien (PL) Markus Hallmann (Bürgermeister Mittelherwigsdorf) Ricarda Böhme (Projektkoordinatorin Trinationale Theaterinitiative J-O-Ś, 3LänderSpiel) Veronika Kirchmaier (Kulturaktivistin, Kulturfabrik MEDA) Moderation: Susanne Gärtner

Es lohnt sich zu bleiben - war das Fazit des angeregten, ideenreichen und positiven Gesprächs.

© KULTURFABRIK MEDA E.V. MITTELHERWIGSDORF Hainewalder Str. 35 02763 Mittelherwigsdorf www.kulturfabik-meda.de info@kulturfabrik-meda.de
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